REVIER3D Offline
Revier3D · ohne Empfang

Revierkarte ohne Empfang: was im Funkloch wirklich geht

Eintragen geht im Funkloch immer, auch ohne Vorbereitung: der Eintrag wartet auf dem Gerät und geht beim nächsten Netz durch. Der Offline-Vorrat entscheidet nur, was du ohne Netz zusätzlich lesen kannst: Karte, Gelände, Fotos und alle Einträge des Reviers.

So richtest du es ein

Einmal je Revier und Gerät, am besten daheim im WLAN

Der Offline-Vorrat ist ein Schalter im Planer. Die Wortlaute unten sind die der Knöpfe in der App.

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Planer öffnen, dann ⚙ Einstellungen
Der Planer ist eine der drei Ansichten auf dein Revier, neben 2D-Karte und 3D-Diorama. Zwischen ihnen wechselst du mit den farbigen Knöpfen: am Handy unten am Bildschirmrand, am Rechner in der Werkzeugleiste.
2
Bereich 👤 Persönlich & Gerät, Karte ⬇ Offline verfügbar machen
Dort liegt der Schalter Auf diesem Gerät offline verfügbar. Ist er ein, legt dein Gerät eine Kopie deiner Revierlisten ab. Hinter dem ? auf der Karte steht alles noch einmal kurz erklärt.
3
Die eine Rückfrage: Auch Luftbild, Gelände und Bilder laden?
Die App stellt sie einmal je Revier und rechnet vorher aus, wie viele Kartenteile und wie viele MB das Luftbild deines Reviers braucht, und schreibt beide Zahlen in die Frage; in Österreich nennt sie die Grundstücksgrenzen und -nummern gleich mit. Alles mitladen holt alles, Nur die Einträge lässt die Karte weg. Gefragt wirst du danach nicht mehr.
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Daheim im WLAN Jetzt aktualisieren antippen
Der Lauf holt den neuesten Stand deiner Listen und, wenn du Ja gesagt hast, das Luftbild in voller Feinheit, das 3D-Gelände, deine Fotos und die Kamerabilder. Er dauert ein paar Minuten und lässt sich mit Abbrechen jederzeit anhalten: was schon geholt ist, bleibt liegen, der Rest kommt beim nächsten Mal.
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Danach hält sich der Vorrat von selbst frisch
Solange die App offen ist, fragt sie regelmäßig nach, ob sich etwas geändert hat, und holt genau das nach. Der Schalter Große Dateien nur im WLAN ist ein Schutz für deinen Datentarif: am Mobilfunk kommen von selbst nur deine Einträge nach, Luftbild, Gelände und Bilder warten aufs WLAN. Vorrat leeren räumt alles wieder von diesem Gerät, am Server bleibt alles unberührt.
Die Planer-Übersicht des Demo-Reviers Lesachtal mit Reviereinrichtungen, Wildkameras, Wetter und Ansitz-Prognose
Die Planer-Übersicht des Demo-Reviers Lesachtal (Kärnten). In deinem eigenen Revier führt von hier ⚙ Einstellungen zur Offline-Karte; die Demo selbst hat keinen Offline-Vorrat, deshalb gibt es davon noch keinen Screenshot.
Was geht, was nicht

Der Vorrat im Detail, samt seinen Grenzen

Alles hier ist am Programm gemessen, nicht versprochen. Die Grenzen stehen gleichberechtigt daneben, weil ein Funkloch der falsche Ort ist, um sie zu entdecken.

📖 Ohne Netz lesbar
  • Deine Einträge: Markierungen, Wege, Gebiete, Abschüsse, Ansitze, Wartungen, Nachsuchen, Fütterungen, Schäden, Aufgaben, Notizen und die Reviergrenze.
  • Das Luftbild deines Reviers in voller Feinheit, in denselben Zoomstufen, die du online beim Arbeiten im Revier siehst.
  • 3D-Gelände, Fotos und Kamerabilder, wenn du die Rückfrage mit Alles mitladen beantwortet hast.
  • Grundstücksgrenzen und -nummern, wo es sie gibt; in Österreich ist das der Fall.
  • Vorbereitete amtliche Fachkarten vollständig: im Funkloch ist alles da, was die Revierleitung vorbereitet hat, nachgeladen wird unterwegs nichts.
🚫 Braucht Netz oder ist nicht dabei
  • Die Topokarte und die Schummerung holt der Vorrat nicht vorweg. Vorgeholt wird das Luftbild.
  • Weit herausgezoomt bleibt die Karte im Funkloch leer: der Vorrat hält nur die Zoomstufen, in denen man ein Revier bearbeitet, nicht die Übersicht über die halbe Landschaft.
  • Die fertigen PDF-Dateien vom Server, also Druckkarte, Streckenliste, Erfüllungsnachweis und Jagderlaubnisschein, erzeugt der Server. Ohne Netz gibt es sie nicht.
  • Frisches Wetter braucht Netz. Im Funkloch zeigt die App den letzten bekannten Stand und sagt dazu, wie alt er ist.
  • Was du außerhalb deines Reviers nie angesehen hast, kann das Gerät im Funkloch nicht zeigen. Der Vorrat deckt dein Revier ab, nicht die Gegend rundherum.
📴 Der Funkloch-Streifen
Bricht das Netz weg, erscheint oben ein Streifen: am Handy 📴 Kein Netz · alles wird gemerkt, und sobald etwas wartet 📴 Kein Netz · 2 warten, nichts verloren. Ist der Empfang zurück, wird er grün und die Einträge gehen von selbst los; wer nicht warten mag, tippt Jetzt senden. Doppelt angelegt wird nichts: jeder wartende Eintrag trägt eine Kennung, an der der Server ihn wiedererkennt, auch wenn nur seine Antwort im Funkloch verloren ging. Lehnt der Server einen Eintrag ab, verschwindet er nicht still: der Streifen sagt es, und unter Ansehen siehst du, warum.
📱 Je Revier, je Gerät
Der Schalter gilt für dieses Revier auf diesem Gerät. Am Handy einschalten und am Rechner daheim aus lassen ist in Ordnung, die beiden stören einander nicht. Auf den Server schreibt er nichts, und den anderen im Revier nimmt er nichts weg. Hast du mehrere Reviere, bereitest du jedes einzeln vor; unter 🏔 Meine Reviere siehst du je Revier, ob es auf diesem Gerät offline bereit ist. Wird es dem Gerät zu viel, wirft es die ältesten Kartenteile von selbst weg, nie das Gelände und nie die Reviergrenze.

Drei Grenzen, die man vorher wissen sollte. Der Vorrat braucht ein laufendes Abo, Basic genauso wie Pro. In der Testphase zeigt die Karte statt eines toten Schalters den Satz: „Offline gibt es ab dem aktiven Abo, Basic wie Pro. Solange dein Revier in der Testphase läuft, braucht es zum Lesen eine Internetverbindung.“ In der Live-Demo gibt es die Karte gar nicht, weil dort ohnehin nichts das Neuladen übersteht. Und eine Grenze der Verschlüsselung, offen gesagt: die Kartenbilder deines Vorrats liegen am Server verschlüsselt, die Namen der amtlichen Kartenblätter dahinter nicht; was das bedeutet, steht auf der Sicherheitsseite.

Installieren und Offline-Vorrat sind zwei getrennte Schalter. Das eine schaltet das andere nicht automatisch ein. Die Karte 📲 Revier3D installieren direkt darüber bringt ein App-Symbol auf dein Gerät: am Rechner über Web-App jetzt installieren, wenn der Browser das anbietet, am Handy über Web-App einrichten und den Weg Zum Home-Bildschirm. Welche Fassungen es sonst gibt, steht unter Download. Was du ohne Empfang lesen möchtest, lädst du in jedem Fall mit ⬇ Offline verfügbar machen auf dieses Gerät.

Was es kostet: nichts extra. Offline gehört zu jedem Abo, Basic wie Pro; einen eigenen Offline-Preis gibt es nicht (die Tarife). In der Testphase sagt dir die Karte, dass der Vorrat mit dem aktiven Abo kommt; eingetragen und nachgetragen wird aber auch dort alles.

Woher das kommt

Daten und Hilfe-Kapitel

Nächster Schritt

Selbst ansehen

Die Live-Demo zeigt Karte, 3D und Planer ohne Konto. Einen Offline-Vorrat hat sie nicht, den gibt es erst im eigenen Revier.

Fragen

Kurz beantwortet

Muss ich vor der Jagd etwas vorbereiten?

Fürs Eintragen nicht: was du im Funkloch speicherst, wird gemerkt und von selbst nachgetragen, sobald wieder Netz da ist. Willst du draußen auch Karte, Gelände, Fotos und deine Einträge lesen, schaltest du im Planer einmal „Offline verfügbar machen“ ein und tippst daheim im WLAN auf „Jetzt aktualisieren“.

Was passiert mit einem Abschuss, den ich im Funkloch eintrage?

Er wartet auf deinem Gerät, und der Streifen oben sagt „Kein Netz, alles wird gemerkt“. Sobald Empfang da ist, geht er von selbst los, auch wenn du die Seite erst am nächsten Tag wieder öffnest; wer nicht warten mag, tippt „Jetzt senden“. Doppelt angelegt wird nichts: jeder wartende Eintrag trägt eine Kennung, an der der Server ihn wiedererkennt.

Wie groß ist der Vorrat?

Das hängt von deinem Revier ab. Wie viele Kartenteile und wie viele MB das Luftbild braucht, rechnet die App vorher aus und schreibt es in die Frage „Auch Luftbild, Gelände und Bilder laden?“. Unter dem Schalter steht, wie viel Platz gerade belegt ist. Wird es dem Gerät zu viel, wirft es die ältesten Kartenteile weg, nie das Gelände und nie die Reviergrenze.

Geht das auch am Computer?

Ja. Der Schalter gilt je Revier und je Gerät: am Handy einschalten und am Rechner daheim aus lassen ist in Ordnung, die beiden stören einander nicht. Schaltest du ihn am Rechner ein, legt auch der seine eigene Kopie an, und „Jetzt aktualisieren“ holt dort denselben Stand.